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Halbzeitbegehung der Mattisburg

Die GP Papenburg Hochbau GmbH baut im Süden Halles das neue Schutz- und Therapiezentrum Mattisburg. Die Mattisburgen, die es bereits in Hannover und Hamburg gibt, sind Einrichtungen für schwer traumatisierte Kinder, die ein neues Zuhause brauchen.

Anlässlich des Halbzeitfests versammelten sich am 16. Juli 2019 Bauherren, Stifter, Mitarbeiter und Presse zu einer Begehung des Gebäudes. Zu Gast waren unter anderem Stifterin Dorothea Andritschke-Urban, Susanne Willers vom Caritas Halle e.V., Johanna Ruoff von Ein Platz für Kinder, Vertreter des Jugendamtes, Klaus Papenburg, MDR Sachsen-Anhalt und viele mehr.

Der Spatenstich für den Bau in Halle (Saale) fand am 6. Dezember 2018 statt, Bauende ist für den 6. Dezember 2019 angesetzt. Andreas Hawemann, Niederlassungsleiter der GP Papenburg Hochbau GmbH, NL Rohbau erklärte, dass man die Arbeiten aber aller Wahrscheinlichkeit noch erheblich früher abschließen werde.

Zu einem feierlichen Anlass gehören auch feierliche Worte. Gemeinsam hörten sie gespannt auf Andreas Hawemann, der vom Baugerüst aus einige Verse als Richtspruch vortrug: „Hochleb‘ hier heut’ die Bauherrschaft, die dieses Haus sich ausgedacht…“. Darauf folgte eine Begehung des Gebäudes.

Insgesamt acht Kinder sollen in der Einrichtung ein Zuhause auf Zeit finden. Die schwer traumatischen Erfahrungen der Kinder sollen sie dort in kindgerechtem Umfeld verarbeiten lernen. Im Erdgeschoss befinden sich Küche, Wohn- und Gemeinschaftsräume, im ersten Stock befinden sich die Zimmer der Kinder. Der Flur ist mit großzügigen Oberlichtern ausgestattet, jedes Kind erhält ein eigenes Zimmer in einer eigenen Farbe. Die Kinder dürfen ihre Zimmer zudem nach eigenen Wünschen gestalten, um aus der Einrichtung ein echtes Zuhause zu machen.
 
 
 

17.07.2019